DSA: Regeln

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Florian
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DSA: Regeln

Beitrag von Florian » 24.04.2010, 08:37

Da DSA ja eine ganze Menge an Basis-/ Optional- und Expertenregeln besitzt möchte ich hier aufführen, welche Regeln ich beim meistern verwende.

Kampf:
- Initiative
- improvisierte Waffen (wenn es sich nicht gerade um die meisterlichen Bauernwaffen handelt)
- Wunden (1/2, 1, 1 1/2 KO)
- Waffenmodifikator (bezieht die Heldensoftware) beim Ausrüsten mit einer Waffe automatisch mit ein.
- Wenn vorhanden Sonderfertigkeiten (Wenn der Spieler/Meister weis wie sie funktionieren)
- Abzug von 4 beim Umwandeln
- Erschwernisse des Fernkampfes (nach Tabelle), Waffenladedauer
- das Aktionssystem
-BE, RS

Was ich momentan nicht verwende:
Distanzklassen, die Abzüge beim Ausweichen von Fernkampfangriffen, Ansagen/Festlegen der Aktionen der Runde in umgeordneter Inireihenfolge beim Kampfbeginn
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Re: Regeln

Beitrag von Eric » 25.04.2010, 07:27

Das Abenteuer am Freitag zählte wohl nicht gerade zu unseren Meisterstücken, von beiden Seiten her ;)

Mein Wunsch, wenn du schon umfangreich Regeln verwendest, wäre es praktisch vor dem Würfelwurf zu wissen, was für ein Ergebnis erwartet wird. Denk bei Wurfmodifikatoren auch daran, dass die meisten von uns eher rollenspieloptimierte Charaktere erschaffen und keine regelmaximierten.

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Re: Regeln

Beitrag von Florian » 25.04.2010, 09:01

Gut, mache ich. Ich sage in in Zukunft vor dem Würfelwurf für wie schwierig der Char das ganze hält und den Modifikator.

Was wohl gelegentlich für unterschiedliche Erwartungen beim Schaden oder Modifikator führt, ist wohl das angenommen wird, dass automatisch bestimmte Körperstellen getroffen werden (bei mir geht das Schild gezielter Angriff, erschwerniss X oder nur Beschreibung? hoch).

Ich habe ja nichts dagegen, dass ihr was erreicht. Was manchmal diesen Eindruck erweckt, ist eine unterschiedliche Einschätzung/Kenntnis der Schwierigkeit bzw. des Modifikators bzw. der Bedeutung verschiedener Talentwerte. Oft kommt auch aus dem Beschreibenden von einem relativ normalen Char etwas, was einem Spezialist in einem Bereich nicht immer gelingt.

Gegen das Rollenspieloptimieren der Chars habe ich nichts. Woran sich glaube ich die Hauptschwierigkeiten beim ersten und beim letzten Mal aufgebaut haben, ist dass sich SCs häufig einen Spaß daraus machen sich über NSCs lustig zu machen bzw. die Umgebung einfach nicht ernst nehmen. (Raubüberfall, 13. Witze vor dem Büttel, ...) Wir sind halt momentan nicht der gelehrte Magister XY oder Alrik der Held von diversen Schlachten.

Gut gefallen haben mir dafür die Bauern. Woa, ja so sind die Leute dort wenigstens teilweise drauf. (Ich weis zwar net gegen wenn der Vata nen Aufstand gemacht hat, aber so san se) Genauso wie die reagieren einige wenn enen erna ans Bein pisst oder se nett verstehen was los is. Genau so hätten eigentlich normalerweise diverse NSCs auf diverses ans Bein pissen von SCs reagiert. Wenn ich se dann mal bisserl dummer stell, dass net gleich ein SCs a riesen Problem hat, werden die SCs häufig noch unverschämter im Verhalten den SCs gegenüber.
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Re: Regeln

Beitrag von Eric » 25.04.2010, 23:50

Das mit dem Büttel lag ja wohl daran, dass der aussah wie der nächste Dieb - also ich habe ihn zumindest lange nicht als Büttel erkannt.

das 12 und Einer bezog sich in keiner weise auf irgendwas dämonisches sondern auf die 12 Götter und Rastullah, ich habe keine Ahnung, warum der Büttel das nicht lustig fand. (und ich meine das aus Spielersicht - ich habe mich in die Feinheiten der Religion von DSA noch nie eingelesen weil ich keine Geweihten spiele.

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Re: Regeln

Beitrag von Florian » 26.04.2010, 22:13

Ne Anspielung auf die 13 bzw. den 13. ist fast vergleichbar, damit im finstersten Mittelalter auf dem Höhepunkt der Hexenverbrennung auf den Teufel anzuspielen. Es ist so ähnlich, man kann es eben nicht mit dem KuschelTabu um Lord Voledemors Namen in HP vergleichen.

Wobei ich jetzt ehrlich gesagt an deinem Charspiel nichts auszusetzen hatte, die großen Ausseinandersetzungen mit Offiziellen bzw. die Eskalation derselben haben beide Male andere ausgelöst.
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